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Montag, 18. August 2014
Unser Schaikh Muhammed Salim Wald Addud
die beiden waren sehr bescheiden und beherschrten die arabische Sprache.
Ashaikh al Muhadith al Djunfuri
لشيخ المحدث الجونفوري بين كتبه, حيزت له الدنيا و ما فيها....
Ashaikh al Muhadith al Djunfuri mit seinen Buechern, solche Art des genusses vertehen und spueren nur die jenigen die das Wissen und Buecher lieben
Ashaikh al Muhadith al Djunfuri mit seinen Buechern, solche Art des genusses vertehen und spueren nur die jenigen die das Wissen und Buecher lieben
Mittwoch, 22. Januar 2014
BismiLLAHI R_RAHMANI R_RAHIM
Der Journalist der Zeitung New York Times, David Broks,
belustigt sich in einem Artikel über die Lage der Intellektuellen:
Die Sache (intellektuell zu sein) bezieht sich nicht darauf,
was man liest und was man weiß, und auch nicht, was man beim Lesen versteht.
Sondern in der heutigen Zeit bezieht sich die Sache darauf, dass man eine
Stelle im sogenannten „kulturellen Schrei“ findet.
Mach dir keine Sorgen, wenn du unwissend bist. Es ist nicht
nötig, viel zu lesen, um intellektuell zu sein. Die Regel des Spieles wurde
geändert – du kannst ein Mitglied der Intellektuellen sein, ohne dass du die
Bücher von Shakespear, Dostojewski oder Nitsche liest. Du kannst diskutieren
und dich über alles unterhalten, was deinen Account im Internet hervorhebt. Du
kannst Beiträge über sämtliche Themen der Zeit schreiben und darüber nachdenken,
aber nicht vergessen, den Regeln der kulturellen Mode zu folgen.
Meine Meinung dazu ist:
Dieser Schriftsteller hat Recht und es bezieht sich auch auf
das islamische Wissen. Jeder ist im Internet ein Gelehrter und jeder spricht
über alles – Fiqh, Aqidah, Tafsir usw. – Hauptsache man redet mit.
Umar ibn AbdelAZIZ Sagt:
„Möge ALLAH ta´ala barmherzig mit demjenigen sein, der seine Stellung kennt.“
Samstag, 7. September 2013
Das jetzige Misr (Ägypten) und Napoleon
Misr ist und war eine wichtige Zentrale dieser Ummah. Salah ud-Dien al Ayyubi und seine Führer Nur ud-Dien Sinki sowie sein Vater `Imad ud Dien waren überzeugt, dass sie al Quds nicht von den Kreuzfahrern befreien, bis sie eine Einigung herbeiführen zwischen ash Sham und Misr. Sie kannten die Wichtigkeit Ägyptens, die damals in den Händen der Sekte "Al Fatimiyyien" war. Als Salah ud Dien Ägypten von der Sekte befreite, erhielt die Ummah ihre eigentliche Kraft zurück.
An dem Tag, an dem Mubarak seinen Rücktritt erklärte, kam Mursi. Wenige Leute haben die Lage richtig erkannt. Diejenigen die sie richtig einschätzten war Shaikh Hasim Salah Abu Isma´il, als er sagte: "Wir haben noch nichts erreicht. Das Regime von Ägypten hat Mubarak geopfert, damit er bleibt."
Das authentische Lesen der Ereignisse besitzen wenige Leute dieser Ummah. Die Armee war aufmerksam auf solche kritischen Aussagen. Deshalb haben sie den o. g. Shaikh wenige Stunden nach dem Putsch gefangen genommen.
Man kann nicht sagen, dass Ägypten verloren ist für uns - wir hatten Ägypten nie in der Hand. Derjenige, der seine Zeit, in der er lebt, verstehen will, muß in die Vergangenheit zurückkehren und sich fragen, woher kommt dieser Hass zum Islam in Ägypten? Woher kommen die zahlreichen Liberalisten, die jetzt überall reden und die Wahrheit verfälschen? Warum haben sie ihre Prinzipien geopfert, obwohl sie vorher ein demokratisches Land forderten, ein Land der Freiheit für alle? Sie sehen jetzt, dass diese angeblichen Prinzipien unter den Schuhen der Armee sind. Jeder von uns sieht und sah die schrecklichste Schlacht dieses Jahrhunderts, in der viele Journalisten, die in zahlreichen Kriegen waren, berichten, dass sie solch ein qualvolles Massaker nie sahen. Sie berichten von Verletzte im Krankenhaus von Rabia´, die lebendig verbrannt wurden. Die Toten wurden verbrannt oder in Mülltonnen geworfen. Was für ein Hass ist das?
Das ist die Partei von Napoleon. Am 1. Juli 1798 eroberte Napoleon Alexandria in Ägypten mit einer großen Armee begleitet von vielen Persönlichkeiten, die schon vorher in Ägpyten lebten und Bericht erstatten. Alexandria wurde zerstört. Am 24. Juli 1798 drang er in Kairo ein.
Der Historiker "Der kleine Djabarti" berichtete in seiner Geschichte: "In der Nacht sind die Franzosen wie ein Fluß in die Stadt eingedrungen. Sie liefen in großen und kleinen Straßen ohne Hindernisse, als ob sie Shayatin oder die Armee von Iblis wären. Alles, was sie vor sich sahen, wurde zerstört ... Dann sind sie mit ihren Pferden in die Moschee al Azhar eingedrungen,in sie vor Betrunkenheit erbrachen, die Lampen zerstörten, die Bücher umhergeworfen, sie stahlen, was sie konnten, urinierten in die Moschee, tranken dort Alkohol und warfen die Gläser umher, trafen sie jemanden, zogen sie ihn splitternackt aus." Siehe auch im Buch von Mohammad Djalal Kishk "Und die Pferde drangen in al Azhar ein"
Napoleon blieb 7 Monate in Ägypten mit der derselben Art und Weise des Verderbens, des Tötens der Gelehrten und Schüler des Wissens. Im Februar 1799 drang er in Syrien ein und verhielt sich genau so wie in Ägypten. Am 30. Mai 1799 verlor er viele von seiner Armee und seinen Wissenschaftlern, davon der große Orientalist Vantor (Er lebte 40 Jahre in arabischen Ländern.) Napoleon kehrte nun zurück nach Kairo mit großer Angst vor einer Revolution. Er nutzte die Unruhen in Frankreich, nahm seine Sachen und floh aus Ägypten am 18. August 1799. Er hinterließ seinen Vertreter Kleber, denn er wußte, dass Kleber nichts gutes erleben wird. Nach 3 Monaten gab es eine große Revolution in Kairo, die vom 20. März - 21. April 1800 stattfand. Kleber beging ein großes Verbrechen, indem er Kairo mit Kanonen beschoß, Moscheen und Paläste, Kuppeln und Tore wurden zerstört. Kleber glaubte, Ägypten wird dadurch gehorsam. Nach 2 Monaten tötete ihn Sulaiman Halabi am 14. Juni 1800.
Was ich damit sagen möchte ist - das wichtigste in diesem Beitrag ist, dass Napoleon einen Brief an seinen Vertreter in Ägypten schrieb, in dem er sagte: "In diesem Winter wird die Marine in Alexandria oder Borullus oder Dumjat ankommen. Sei fleißig und sammle 500 - 600 Mann aus Ägypten. Wenn diese Schiffe ankommen, bring diese Leute auf die Schiffe. Kommen sie in Frankreich an, werden sie 1 - 2 Jahre dort leben, sehen, wie gewaltig Frankreich ist und gewöhnen sich an unsere Traditionen und Sprache. Kehren sie nach Ägypten zurück, werden sie für uns eine Partei sein und viele mit ihnen sein. Ich habe schon oft ein Orchester verlangt und interessiere mit speziell dafür, dieses zu dir zu schicken. Es ist notwendig für die Armee und zur Änderung der Traditionen des Landes.
Das war die Pflanze von Napoleon in Ägypten und davon kamen diese Parteien. Sie ist mit der Zeit gewachsen und überall verbreitet. Das ist der Zustand, den wir jetzt sehen.
Was das Herz traurig macht und es bluten läßt ist, dass man Shujukh sieht, die nach außen hin den Salaf folgen aber diese Parteien gegen ihre Brüder verteidigen. Sie führen Beweise und Interpretationen an, um dieses Fitnah zu unterstützen. Der einfache Mensch aus den Straßen von Kairo, der keine Beweise hat und braucht auch keine Beweise, um das gegenwärtige Ereignis zu verstehen.
Mit den großen gegenwärtigen Ereignissen in dieser Ummah zeigt uns ALLAH
nicht.
Mohammad Abu Fatima
Labels:
Islam Allgemein
Sonntag, 21. Juli 2013
Die Durus von Madrassa auf Youtube
auf meinen Youtube-Kanal findet ihr zahlreiche Durus, die in der Madrassa-Rabbi sidna `Ilma gehalten werden, zur freien Nutzung.
Möge ALLAH ta´ala unser Wissen mehren - amin!
Mohammad Abu Fatima
Freitag, 7. Juni 2013
نشيييييد Nasheed
Ich lese oft über schwere Themen und schreibe über al Fiqh und al Aqidah-Themen, dies ist ein Teil meines Lebens. Aber manchmal höre ich ein Nasheed, welche mir besonders gefallen, wenn die Worte bedeutend sind und die Stimme schön ist. Vor paar Minuten habe ich dieses Nasheed gehört.
Ich hoffe, es gefällt euch genau so wie mir!
BarakaLLAHU fikum!
Mohammad Abu Fatima
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